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21.01.2020

"The greatest Show"

Das war sie also, die größte Show des RRV seit es Schaulaufen in Eppingen gibt. Der Superlativ gilt in vielerlei Hinsicht: Besucherrekord, Anzahl Darsteller, Besetzung mit Weltklasse-Läufern, Hebungen, schnelle Tanzschritte, Umbau der Stadthalle zur Manege. Vor allem aber war es die erlebte Begeisterung des Publikums in praktisch allen neun Vorstellungen, die die Freaks rund um P.T. Barnum zusätzlich antrieb, sportlich und schauspielerisch einfach alles zu geben. In Sachen Perfektion brauchen sich die RRV-Inszenierungen seit Jahren nicht hinter den großen Bühnen zu verstecken. Und doch geht es nicht um eine Kopie bekannter Vorlagen, wie in diesem Jahr des Musical-Films „The Greatest Showman“. Stets bleibt das Besondere, wie junge Darsteller eine Story auf Rollschuhen umsetzen - Kinder und Jugendliche, die nur als Laien erkennbar sind, weil sie ihren Spaß an der Sache nicht verbergen können. Und das nach intensivem Training, vielen Proben und so manchen Verletzungen… Auch wenn die Hauptrollen naturgemäß hervorstechen – authentische Mimik, Akrobatik und Mehrfachsprünge bot das ganze Ensemble. Genauso entscheidend für den Gesamteindruck sind die geschickt eingeflochtenen Auftritte der Jüngsten als kleine Opernsängerinnen, grazile Ballerinas und drollige Tierkinder - die auch schon mit Rollschuhen Radschlagen können. Über die „atemberaubende Bar-Szene“ konnte man in der Presse bereits lesen, und zu Recht bestaunt wurden die Nummern am Ring hoch über dem Parkett. Die Aufzählung einzelner „Wow“-Effekte ließe sich fortsetzen, trifft aber nicht den Kern: Es ist die Gesamtleistung aller an der Vorbereitung und Aufführung Beteiligten, die den Publikumserfolg ausmacht. Dazu zählen Planung, Choreografie, (tonnenschwerer!) Kulissenbau, Kostümanfertigung, Videoanimation, Licht- und Tontechnik, Requisite, Moderation. Noch etwas weiter ab der Bühne, aber nicht minder entscheidend: Ahnen Sie, dass die Darsteller kaum ohne Unterstützung so schnell ihr Outfit wechseln können, Kinder über viele Stunden hinweg angemessen betreut werden, 60 Darsteller auf Maske und Frisuren warten, die Bewirtung schon rein logistisch eine Herausforderung darstellt? Gern wiederholen wir das Dankeschön an alle Helfer an dieser Stelle – und sind zuversichtlich, dass es nicht die letzte „Greatest Show“ war, die unser phantastisches Publikum derart mitreißt.



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